Prinzess.chen
Der Brief.

die nacht ist kalt; draußen peitscht der wind - nur fuer mich.
ein heißes bad... bei kerzenlicht.
du liegst schlafend nebenan - fast schon friedlich wie ein kind.
waehrend mir der tod ein liebeslied singt.
der schnitt ist tief und kalt.
das wasser faerbt sich rot.
ein ringen nach luft beginnt.
so schmeckt der tod.
ich hinterlasse einen brief, auf dem kuechentisch.
und ich hoffe, du verstehst...
waehrend du diese letzten worte liest.
wenn das leben zweifel weckt und ich keinen ausweg seh,
moecht' ich selbst entscheiden,
ob es lohnt, zu bleiben
oder besser ist, zu geh'n.
nein, es ist nicht wegen dir.
die schuld liegt ganz allein bei mir.
ich hab kein' spaß am leben.
gefangen in meiner seele brennt der zweifel tief in mir.
- es tut mir leid.
wenn das leben zweifel weckt und ich keinen ausweg seh,
moecht' ich selbst entscheiden,
ob es lohnt, zu bleiben
oder besser ist, zu geh'n.
nein, es ist nicht wegen dir.
die schuld liegt ganz allein bei mir.
ich hab kein' spaß am leben.
gefangen in meiner seele brennt der zweifel tief in mir.
- es tut mir leid.

Edit: nein, ich bin nich' suizidgefaehrdet. o.o der tod steht in meinen augen fuer etwas anderes, wie eine art metapher oder symbol. aber ich glaub, das brauch ich jetz' nich' zu erklaer'n ._.

herz' spiel*kind

1.5.07 16:42


Langweilerin


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